Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Roland Krause Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_R=c3=b6hren-Sound_-_die_II.?= Date: Sat, 3 Feb 2018 22:36:39 +0100 Lines: 43 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net I6RqL44Qg2JOzwS6nYzJrQ9IIAeaFVzgwycDnR8D8t4MAbrOxm Cancel-Lock: sha1:ZWPIvLtkNZDRyIKT+N8hBd+3la0= User-Agent: Mozilla/5.0 (Macintosh; Intel Mac OS X 10.10; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.6.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:240458 > > Die PA ist eine gegengekoppelte im Gegentakt, die hat im Prinzip keinen > Klirrfaktor, Doch , natürlich aber die Vorstufe dürfte einen haben und der > Ausgangsübertrager Das könnte was bringen auch. Das zusammen ist dann wohl "Röhrensound". > > Ansatzweise steht das auch hier im Klirrfaktordiagrammen u. kurzen Text: > www.leobaumann.de/nf.htm#tubeZV > > Aber ich arbeite noch dran. Wenn ich noch einen Übertrager hinzufüge > komme ich dem Röhrensound ziemlich nahe. Bekanntlich liefert ein mit > einem Rechteck angesteuerter Übertrager ein Dreieck am Ausgang. > > Andreas Neumann finded das lächerlich, das ist sein Problem, rumspielen ist immer erlaubt. aber mein Ansatz hat Hand u. Fuß > und ist theor. richtig. Kommt immer darauf an, welche Messwerte man im Auge hat. Wie bereits gesagt, Röhrengeräte produzieren nicht mehr Verzerrungen als Halbleiterschaltungen. Es sei denn, man verwendet Retro-Schaltungen. Das mit dem K2 ist auch so eine Sache. Gegentakverstärker erzeugen je nach Auslegung in etwa das gleiche Klirrspektrum und klingen doch völlig anders. > > Ich will ja nur meiner hochwertige Halbleiteranlage bei Bedarf, je nach > Geschmack, den Röhrensound-KicK verleihen (abschalbar). Du könntest es wie Firma McIntosh versuchen, die schalten einen Spartrafo an den Ausgang ihrer heutigen Halbleiterverstärker. Das erhöht Ri, wenn man mit dem 4 Ohm-Lautsprecher auf die 16 Ohm-Klemme geht. Damit kommt man dem "Röhrenklang" wirklich näher. Man braucht dann aber wirklich einen Ausgangsübertrager mit verschachtelten Wicklungen. Das ist nicht ganz billig. > > Gruß Leo -- Roland - roland.krause9@freenet.de