Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Akustische Wiedergabe simulierter Schaltungen Date: Tue, 30 Jan 2018 08:34:39 +0100 Lines: 21 Message-ID: References: <8ri3ke-la9.ln1@tempo.martinkl.dialup.fu-berlin.de> <5A6FA162.629BB00A@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net UsAMDhoHolE2EI4ScZLdsAAwxN+A8a5+jUdN21v+L/jdLhP3tj Cancel-Lock: sha1:XsLSGDXqRyczrS03ARWnhbnRzZU= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.5.2 In-Reply-To: <5A6FA162.629BB00A@Berger-Odenthal.De> Content-Language: de-DE-1901 Xref: csiph.com de.sci.electronics:240236 Am 29.01.2018 um 23:34 schrieb Axel Berger: > Eric Bruecklmeier wrote: >> nicht wirklich... > > Kannst Du es besser erklären? Ehrlich gemeinte Frage. Ich kann es für > verschiedene Aufgaben durchführen aber nicht in verständlichen Worten > erklären, was zeigt, daß ich es selber nicht verstanden habe. > Ich finde die Idee eines gewichteten Mittelwertes tatsächlich nicht so schlecht, wenn auch vielleicht nicht sehr intuitiv. Ist von einem LTI System die Sprungantwort bekannt, kann man sich das Faltungsprodukt vielleicht als "Anwendung" der Sprungantwort auf jeden Zeitpunkt der Eingangsfunktion vorstellen. An einfachen Funktionen sieht man ja schön eine Art "Überlagerung" der Funktionen. Was besseres fällt mir jetzt aus dem Stegreif auch nicht ein. Da das Faltungsprodukt zweier Zeitfunktionen wieder eine Funktion in der Zeit ergibt, stellt die Faltung für sich aber keinen Übergang in den Frequenzbereich dar.