Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Frage_zu_den_R=c3=b6hrenverst=c3=a4rkern_in_der_Bucht?= =?UTF-8?Q?_und_bei_Amazon?= Date: Sat, 20 Jan 2018 17:44:58 +0100 Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net jsP+lJQrmczrFfJkXqbuew7CNPgxY8r2LxeIBOfaKjniRb9uh9 Cancel-Lock: sha1:7RlTPg/NJs+IsNVcEEeNRY9AsXA= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.5.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE-1901 Xref: csiph.com de.sci.electronics:239715 Am 20.01.2018 um 10:30 schrieb Alfred Gemsa: >> Auch Röhrenverstärker können Klirrfaktoren unter 1%,... > > Das mit dem Klirrfaktor wird völlig überbewertet. > > Erstens: Jeder Lautsprecher produziert ein Vielfaches davon. Na ja, stark lautstärkeabhängig. Und es hat ja auch einen Grund, daß manche Leute Kopfhörer bevorzugen. > Zweitens: 1% Oberwellenanteil ist ja nur unter Laborbedingungen > interessant: Ich spiele Oboe, und es gibt Töne, da ist die > Grundschwingung weit unterhalb der Obertöne, insofern ist eine leichte > zussätzliche Verbiegung solch eines Klanges mit 1% völlig nebensächlich. > Jedes Instrument/Singstimme hat immense Oberwellenanteile > (charakteristischr Klang). Huh? Daß es Nebenschwingungen gibt, die da hingehören, heißt noch lange nicht, daß es nicht auffällt, wenn man oben noch welche draufpackt, die da nicht hingehören. Hanno