Path: csiph.com!feeder.erje.net!2.eu.feeder.erje.net!border1.nntp.ams1.giganews.com!nntp.giganews.com!newsfeed.xs4all.nl!newsfeed7.news.xs4all.nl!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Juergen Roesener Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Wie Stromversorgung sicherstellen? Date: Tue, 16 Jan 2018 19:27:29 +0100 Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net a3LJgaCyltTb4O8tt9Q52Abb3hXmb+Vgl7faqDRhN7ieplVtWQ Cancel-Lock: sha1:mWAkU8QINFO8+t3iHnArgruTxGc= User-Agent: ForteAgent/8.00.32.1272 X-No-Archive: yes Xref: csiph.com de.sci.electronics:239619 Hans-Peter Diettrich wrote: >Wieviel wäre das denn in Sauerstoff in Flaschen, statt Strom in Akkus? Das kann ich schwer abschätzen. Für eine Weile hatte ich ein System mit Sauerstoffflasche, welches ebenso atemzuggesteuert war wie der mobile Konzentrator. In der verordneten Einstellung hielt die 2-Liter Flasche etwa zwei Stunden, der mobile Konzentrator mit Akku doppelter Kapazität etwa sechs Stunden. Die Zeiten schwanken in Abhängigkeit von der Belastung und damit recht stark. >Vielleicht kommt ja irgendwann auch jemand auf die Idee, den Sauerstoff >aus dem Konzentrator bei Nichtbenutzung in Flaschen zu pressen, als >Notfallreserve? So etwas gibt es und nennt sich Satellit. https://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoff-Langzeittherapie In der Praxis noch nie gesehen, möglicherweise weil er ziemlich teuer ist und weniger komfortabel als die nicht teuereren mobiler + stationärer Konzentrator zusammen. Gruß Jürgen