Path: csiph.com!news.fcku.it!peer02.fr7!futter-mich.highwinds-media.com!news.highwinds-media.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Zweitklingel_=c3=bcber_Funk?= Date: Tue, 16 Jan 2018 14:05:43 +0100 Lines: 14 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net DD5ZCIieUDAbI/2ZjBTxqwAIqtl7uow3gkBSIHzc5hMUdeDvle Cancel-Lock: sha1:aY1mrbnppaIEhH5h1O5SOo1ibAw= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.5.0 In-Reply-To: X-Received-Bytes: 1555 X-Received-Body-CRC: 3242942339 Xref: csiph.com de.sci.electronics:239611 Am 05.01.2018 um 10:38 schrieb Mirko Siederik: > Es gibt aber auch Funkklingeln welche recht empfindlich auf unsaubere > Spannungsversorgung reagieren. Was immer sicher funktioniert: > 1 Diode (Einweggleichrichtung genügt hier), kleiner C und Relais. > Welches dann den Funktaster ersetzt. Das erinnert mich an eine Anti-Glockenputzer Schaltung für den Gong eines Nachbarns. Der Gong arbeitete raffinierterweise mit Batterien, was schon mal ziemlich zweckfrei war. Ich habe dann einen dicken Elko reingesetzt, mit Gleichrichter und Vorwiderstand zum Klingeltrafo, so daß nach 3 Gongs die Spannung nicht mehr für weiteren Lärm ausgereicht hat. DoDi