Path: csiph.com!news.redatomik.org!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: i^2 = -1 <=> i = sqrt(-1) Date: Tue, 16 Jan 2018 08:50:01 +0100 Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net NBOoQVHREE+o4w+IAlYX/gH88Ls30wua/GKBYb9P25KA11q1HW Cancel-Lock: sha1:RpRmpnBZKupLjKWak3JQaay+Jqs= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.5.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:239596 Am 15.01.2018 um 22:51 schrieb Edzard Egberts: > Eric Bruecklmeier schrieb: >> Am 13.01.2018 um 06:13 schrieb Edzard Egberts: >>> Ich habe mir das auf de.sci.mathematics unter "Äquivalenzumformung bei >>> negativer Wurzel undefiniert (Komplexe Zahl)?" beipulen lassen und mache >>> jetzt mal den Erklär-Ed: >>> >>> Der Denkfehler von Rolf und Eric in Bezug auf die Äquivalenz von >> >> Wo ist denn dann hier der Denkfehler? >> >> (-1)^(1/2) = ((-1)^2)^(1/4) >> >> Das ist keine Falle, die Frage ist ganz ernst gemeint. > > Der Denkfehler besteht darin, dass der rechte Teil berechenbar ist, > während "i = sqrt(-1)" eine feste Konstante ist. Diese Idee wirkt dermaßen hilflos konstruiert, daß ich gut verstehen kann, wieso ein guter Teil der Mathematiker den negativen Radikaten von vornherein ausschließt. Wie ginge das dann für höhere Wurzeln weiter? z.B. (-1)^(1/3)