Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: =?ISO-8859-1?Q?=DCbertragungsfunktion?= Date: Tue, 02 Jan 2018 10:21:53 -0800 Lines: 22 Message-ID: References: <6pdn4ddgtj91bp7sfsvp0cgvcm0b7og86g@4ax.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net XYfBhnvCdsEEHkCmfTiq/QdxnsyxOqTXrb/MqL4gGL5KoHCrqn Cancel-Lock: sha1:S63qvfib7Mgfib0sbcc+il35C0Q= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: <6pdn4ddgtj91bp7sfsvp0cgvcm0b7og86g@4ax.com> Xref: csiph.com de.sci.electronics:238976 On 2018-01-02 08:48, Heinz Schmitz wrote: > Hans-Peter Diettrich wrote: > >> Bis zur Klärung der offenen Fragen halte ich das für eine Schnapsidee. >> Wenn dieses Prinzip irgendwelche Vorteile brächte, dann wäre so etwas >> IMO schon längst auf dem Markt. > > Die meisten Veröffentlichungen zu dem Thema beginnen etwa 1950 > und laufen etwa um 1970 aus. Es gab auch solche Geräte zu kaufen - > ich glaube, z.B. Phywe bot damals eins an, das so um 100 MHz lief. > Mitten im UKW Bereich? Und das gab keinen Aerger mit der Poscht damals? Normalerweise sollte man solche Anlagen nur auf ISM-Frequenzen betreiben. Daher auch mein Vorschlag mit der Methode des gezogenen Quarzes, denn damit kann man z.B. sicher im 40.68 ISM-Band bleiben. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/