Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_=c3=9cbertragungsfunktion?= Date: Mon, 1 Jan 2018 18:41:26 +0100 Lines: 32 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net gtIvjEqt6XRDXVxSV07fkA/TkaxrniEGzBfHt1jNiQmO0jcPvQ Cancel-Lock: sha1:E/gDG+7yGPa4RwA1BfscN72X9kY= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.5.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:238892 Am 01.01.2018 um 16:27 schrieb Joerg: > On 2018-01-01 06:16, Hans-Peter Diettrich wrote: > Ist denn eine entsprechend fuenf- bis sechsstellige Menge an > projizierten zu verkaufenden Anlagen dahinter oder ist das ganze nur > eher eine Schnapsidee? Bis zur Klärung der offenen Fragen halte ich das für eine Schnapsidee. Wenn dieses Prinzip irgendwelche Vorteile brächte, dann wäre so etwas IMO schon längst auf dem Markt. >>> Wenn es z.B. ein Oszillator und ein Frequenzzähler ist, läßt sich >>> sowas schon ziemlich billig machen. >> >> Ja, das ließe sich billig machen. Die Kosten eines fertigen Titrators >> liegen aber ganz wo anders, die Elektronik spielt da keine Rolle, damals >> wie heute. >> > > So isset. Es sei denn, es sind sehr viele Anlagen, dann zaehlt trotzdem > jeder Euro pro Anlage. Ich habe an Elektronik mitentwickelt, die pro > Langstreckenflug ein paar Liter Kerosin spart. Da stecken jedoch Massen > hinter. Einsparungen im Verbrauch summieren sich, in der Produktion liegen sie eher im ppm Bereich. Allerdings kenne ich diverse Fehlentscheidungen, die die Entwicklungskosten für Laborgeräte heftig in die Höhe treiben können. Aber vielleicht betreibt da auch nur jemand Jobsicherung? DoDi