Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_=c3=9cbertragungsfunktion?= Date: Tue, 26 Dec 2017 20:36:41 +0100 Lines: 31 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net wXUNlhoWj7bA+GmwPQrZuQzlmeNqUSKdlIrD5QRXNnxVjpmZ9O Cancel-Lock: sha1:zPRUiYpkmKBKLsV4LvfvYLFUcTE= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.5.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:238677 Am 26.12.2017 um 17:55 schrieb Stefan: > Am 26.12.2017 um 13:58 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Ich versuche derzeit, Messungen mit einem kapazitiven Sensor zu >> verstehen bzw. zu erklären. Der Sensor soll dazu mit einer >> Induktivität zu einem Schwingkreis erweitert werden. Andere Verfahren >> stehen hier nicht zur Debatte. >> >> Bei der Nachbildung der Meßstrecke (aus Induktivität, Leitung und >> Sensor) bin ich über das Problem gestolpert, daß so ein Schwingkreis >> eigentlich ein Zweipol ist, mit frequenzabhängiger Eingangsimpedanz, >> und kein Vierpol mit Ein- und Ausgang. >> > > Wo ist das Problem? Wie bekomme ich da ein Ersatzschaltbild für die Meßstrecke hin, und berechne den Frequenzgang? Der Sensor und der Rest der Elektronik liegen immerhin ca. 30cm auseinander, die irgendwie überbrückt werden müssen. > Man baut einfach einen Oszillator auf, bei dem der LC Schwingkreis das > frequenzbestimmende Element ist. Und da frage ich mich, wie die Güte der Anordnung die Frequenz beeinflußt. Bei geringer Güte und weiteren Resonanzstellen besteht ja die Gefahr, daß der Oszillator garnicht auf die Resonanzfrequenz einrastet. A priori ist noch nicht einmal bekannt, welche Frequenz und damit welche Induktivität günstig wäre. DoDi