Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Frage zu Lua Date: Sun, 17 Dec 2017 09:32:40 +0100 Lines: 36 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net Z/D8LS4ILpFboyhIjwU+bAXssddzCcBy8wFdxLcNKWtNfbMopU Cancel-Lock: sha1:Uvlyz5MFb1M7rV/5YUNSSaafR60= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.4.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:237950 Am 16.12.2017 um 21:40 schrieb Arno Welzel: prachen sauberer gelöst... > > Du hast offenbar ein Problem damit, dass ein String eben je nach > Situation unterschiedlich interpretiert wird. Ja, das finde ich übel. > Dann dürfte Dir dieses > Konstrukt aus C auch nicht passen: > > char *name; > name = "Bruecklmeier"; > printf("Willkommen Herr %s", name); > > Denn ein "%" ist hier ein Platzhalter für Formatanweisungen und der > String wird eben auch nicht einfach 1:1 ausgegeben. Du hast meinen Einwand immer noch nicht erfasst, denn *%s* ist immer ein Platzhalter, aber *"$"* ist je nach Kontext mal String mal Regexp, das finde ich extrem ungünstig. Und wenn wir schon dabei sind, kann mir das jemand erklären: > print({string.find("abcdef","a")}) table: 0xb12e80 > print({string.find("abcdef","a")}[1]) stdin:1: ')' expected near '[' Das hingegen funktioniert: > b = {string.find("abcdef","a")} > print(b[1]) 1