Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Ungeeignet_f=c3=bcr_Mikrowelle?= Date: Thu, 14 Dec 2017 00:13:14 +0100 Lines: 24 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 0SRkgDkDbMzhCEKiVRza3AgwLAKa8kENtPIFboInLNDBQYUe0x Cancel-Lock: sha1:+vTsz0prm+DetWTMZZrTEcTxJnA= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.5.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:237815 Am 13.12.2017 um 23:01 schrieb Hartmut Kraus: > Am 13.12.2017 um 17:39 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Am 11.12.2017 um 17:50 schrieb Hartmut Kraus: >> >>> Ok, mit ein paar mal gründlich Umrühren und weiteren 6min mit 800W >>> hab' ich's immerhin auf /etwa/ gleichmäßige die Temperatur  gebracht. >>> :-) >> >> Die Zeit, die zur Verteilung der Wärme nach innen notwendig ist, kann >> man nicht durch mehr Leistung reduzieren. > > Japp, auch das habe nach dreimaliger Erklärung sogar ich verstanden. > Ansatzweise. :-) > > Denn: Je wärmer die heiße Teile, desto schneller müssten sich doch auch > in die kalten Zonen erwärmen? Die übertragene Wärmlelstung ist doch > proportional der Temperaturdifferenz? (Von meinen Kühlkörpern weiß ich > das jedenfalls sicher.) :-)... Wenn die aufgewärmten Teile vertrocknen, erfolgt mangels Wasser kein Wärmetransport mehr. Kühlkörper leiten Wärme in jedem Aggregatzustand, bei Nahrungsmitteln erfolgt der Transport hauptsächlich über Konvektion. DoDi