Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: AOR 3000A LCD, kann man den Kontrast verbessern? Date: Wed, 13 Dec 2017 08:05:03 -0800 Lines: 48 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 7pKQs5DqVDMA6fQd57PNmg9k6tqv+sbYoGicguEecRWfPV+s5p Cancel-Lock: sha1:ztNWEbCyQmmGQjFVE4O52hneLjg= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:237786 On 2017-12-10 08:51, Rolf Bombach wrote: > Joerg schrieb: >> Es gibt ja hier einige aus dem Amateurfunkbereich, die diesen >> Scan-Empfaenger haben. Problem: Der Kontrast des LCD ist schwach. Ich >> weiss nicht, ob das immer so war, habe ihn erst ein paar Jahre >> (gebraucht). Auch ist die Frontplatte so arg schraeg gestellt, dass >> man bei Betrachtung geradeaus am LCD gar nichts lesen kann. >> >> Weiss jemand, ob und was daran zu machen waere? > > Es gibt Anzeigen, bei denen man den Kontrast einstellen kann. > Manchmal ist dieser Einsteller geschickt versteckt. > Was stellt der eigentlich genau ein? Bias oder Gleichanteil der ueberlagerten Ansteuersignal. Leider veraendert das aber nicht den Blickwinkelzugang. Wenn man von waagerecht auf die sehr schraeggestellte Frontplatte guckt, erkennt man nur gruene Hintergrundbeleuchtung, keinerlei Zeichen. > ... Irgendwie die Amplitude > einer Wechselspannung oder so was, ich habs vergessen. > Obiges Phänomen ist typisch für weniger Spannung als sonst. > Kann ich probieren, waere aber gut, wenn es eine Tipp gaebe, wo. Das Dingen ist japanische Technik fast in "dichtester Kugelpackung". > Bei mir krankt gerade ein DG535 daran. Die Reparaturpauschale > von $2000 schreckt mich irgendwie ab. > Wenn der bei so einem Preis abgeschrieben werden muesste, vielleicht einen bastelerfahrenen Studenten oder Hiwi ranlassen, der die Zeit hat? Das war in der Zeit an der RWTH einer meiner Jobs. 19DM/Stunde war Anfang der 80er fuer mich ein fuerstliches Gehalt, mehr als eine fette Mahlzeit beim Griechen inklusive Bier. Fur das Institut hingegen ein Reibach, denn so bekamen sie Sachen wie teure HP-Scopes repariert und zahlten 30-40DM plus einige Mark an Bauteilen anstatt vierstellig latzen zu muessen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/