Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Frage zu Lua Date: 6 Dec 2017 08:50:45 GMT Lines: 44 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net +tVdbOIp8SaxLIodYi/JiQ5nVQU0YTSnBxhVRylLtcCNc9egjCTVhTeW2Q X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:PlUzqk0j5hYwRF0cITaHpouCNq4= User-Agent: tin/2.2.1-20140504 ("Tober an Righ") (UNIX) (Linux/3.16.0-4-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:237080 Eric Bruecklmeier wrote: >Am 05.12.2017 um 23:59 schrieb Arno Welzel: >> Eric Bruecklmeier: >> >>> Am 01.12.2017 um 01:01 schrieb Arno Welzel: >>>> Eric Bruecklmeier: >>>> >>>>> Am 30.11.2017 um 08:46 schrieb Josef Moellers: >> [...] >>>>>> Oder besagtes "%" voransetzen: "%$". (Untested) >>>>> >>>>> Das meinte ich mit "Abschalten" der regexp Erkennung, gefällt mir aber >>>>> gar nicht... >>>> >>>> Die wird ja nicht "abgeschaltet" sondern es wird nur für dieses einzelne >>>> Zeichen gesagt, dass es genau so gemeint ist und nicht als Regex-Regel >>>> interpretiert werden soll. >>> >>> Schon klar (Regexp wird für diesen einen Fall unterdrückt - besser?), >>> trotzdem gefällt es mir nicht, weil es POLS widerspricht, aber das >>> scheint in Lua ohnehin Programm zu sein. >> >> Was ist mit "POLS" gemeint? >principle of least surprise >> Abgesehen davon: dass man in einem regulären Ausdruck auch in der Lage >> sein muss, genau die Zeichen erkennen zu lassen, die normalerweise eine >> besondere Funktion haben, ist eine ganz normale Anforderung. >> >> Oder willst Du generell keine regulären Ausdrücke nutzen müssen? >> >Ich möchte einen regulären Ausdruck als solchen kennzeichnen müssen und >nicht automatisch (überraschenderweise) in einer Zeichenkette haben - so >ist das in anderen Sprachen gelöst und das verstehe ich unter POLS. Die Verwendung von Pattern ist aber ausdrücklich bei der Doku der Funktion vermerkt. Wenn man die Beschreibung gelesen hat, sollte man auch nicht überascht sein, wenn sich die Funktion wie beschrieben verhält. Der Name "find" ist vielleicht unglücklich in diesem Zusammenhang gewählt, aber Namen sind bekanntlicherweise eh nur Schall und Rauch. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de