Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Kurt Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Seitenb=c3=a4nder=2c_was_ist_das=3f?= Date: Sat, 2 Dec 2017 23:21:45 +0100 Lines: 104 Message-ID: References: <3qdvbe-gv5.ln1@nntp.haselbeck-net.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net z8cOk+/p6WDjGzXR0GZ5EQfbO+tF3sc4g0g95K5yYnfyBLSfjf Cancel-Lock: sha1:VJD8Vr/62WG8wA+psxqR+RJvpaU= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.5.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:236728 Am 02.12.2017 um 21:03 schrieb Hartmut Kraus: > Am 02.12.2017 um 20:50 schrieb Kurt: >> Am 01.12.2017 um 23:37 schrieb Rolf Bombach: >>> Kurt schrieb: >>>> Am 19.11.2017 um 18:49 schrieb Rolf Bombach: >>>> >>> [Amplitudenmodulation] >>>> >>>>> bei >>>>> amplitudenmodulierten Sinussignalen deren drei. >>>>> >>>> >>>> Selbstverständlich!!!! >>> >>> Ach nee, in rund 100 Postings hast du behauptet, nach der >>> Amplitudenmodulation wäre nur eine Frequenz vorhanden. >>> Nun gibst du also zu, es wären doch drei. Die Oszillatorfrequenz >>> und die beiden Seitenbänder eben. >> >> >> Na, ein weiterer Versuch Aussagen aus dem Zusammenhang zu reißen und >> dann das 'gewünschte' daraus abzuleiten. >> >> Falls du es 'vergessen' hast: >> >> >> ---------------- >> Alle Geräte zeigen bei einfachen Sinussignalen nur eine Frequenz an, bei >> amplitudenmodulierten Sinussignalen deren drei. >> ---------------- >> >> >> >> >> Und damits auch endgültig klar ist, es ging um: >> ---------------- >> Es gibt eine Vielzahl von Spektralanalysatoren, welche keine >> Schwingkreise >> aufweisen. Etwa solche, die das Eingangssignal digitalisieren und die >> Frequenzkomponenten mathematisch erfassen. Und nein, dort ist auch keine >> mathematische Nachbildung von Schwingreisen drin. Dann gibt es noch die >> Synchrondemodulatoren/Lock-in-Amplifier, bei denen ist auch kein >> Schwingkreis >> drin, weder als Komponente noch als Mathematik. >> Von Mikrowellen an aufwärts kann man das Spektrum auch per Beugungsgitter >> messen. Oder per Michelson-Interferometer mit beweglichem Spiegel. Alles >> garantiert ohne Schwingkreise oder Resonanzkörper. >> >> Alle Geräte zeigen bei einfachen Sinussignalen nur eine Frequenz an, bei >> amplitudenmodulierten Sinussignalen deren drei. >> ---------------- >> >> >> Dein Versuch daraus mir eine Aussage andrehen zu wollen sagt viel über >> den Charakter eines Schreibers aus, wohl auch über seine >> Verlegenheitszustände. (oder willst du dich dahingehend rausreden den >> Zusammenhang zu deinen Aussagen nicht verstanden zu haben?) >> >> >>>> Du solltest jetzt nur noch verstanden haben/es zulassen warum das so >>>> ist. >>>> >>>> Schau dir den "Superhet" an, da kannst du, dann wenn du Willens bist, >>>> erkennen warum das so ist. >>>> >>>> Wie ist es da, kommt da die ZF von 455 kHz auch angeblich im Sender >>>> vor? >>>> (oder fällt da die falsche AM-Theorie in sich zusammen?) >>> >>> Wie meinen? Niemand hat behauptet, die 455 kHz wären im Sendersignal >>> enthalten. >>> Die entstehen im Empfänger durch Überlagerung (=Amplitudenmodulation) >>> des Sendersignals mit dem lokalen Oszillatorsignal. >>> >> >> Du träumst noch immer. >> Es gibt kleine Überlagerung und keine Amplitudenmodulation beim >> 'Superhet'. >> >> Schau nach, es wird addiert, und zwar vorzeichenbehaftet. > > Schau nach, es wird addiert oder multipliziert: Was denn nun? (wenn dir die Schaltung des 'Superhet' nicht vorliegt dann schicke ich sie dir.) > > https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberlagerungsempf%C3%A4nger#Mischer > >> Kannst du das verstehen? > > Nicht pampig werden, "Kollege". ? Kurt