Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: =?UTF-8?B?SW5kdWt0aXZpdMOkdCBrYXB1dHRnZW1lc3Nlbg==?= Date: Sun, 26 Nov 2017 13:07:30 -0800 Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 5IgZDUjCphD1QlDSXnZkMwag7/QtnUknxTE3uql0aekQa4Y+5Q Cancel-Lock: sha1:VoX8QwrI1F5rj4WYr2sD3A2DIro= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:236122 On 2017-11-26 11:29, Hartmut Kraus wrote: > Am 23.11.2017 um 16:41 schrieb Joerg: >> Ja, und besonders verdaechtig ist die Stelle, wo die Beschichtung die >> Draehte umhuellt. Oder umhuellt hat und mit der Zeit Haarrisse >> entstanden sind, Luft oder gar feuchte Luft reingekommen, langsame >> Korrosion. Das ist auch einer der Gruende, warum wie jemand hier schrieb >> die Draehte nicht knapp hinter dem "Bauchende" abgebogen werden sollen. >> Am besten erst abknicken, wenn der Draht zum Bauteilende hin mit der >> Spitze einer Telefonzange gehalten wird. > > Du musst ja eine sagenhafte Telefonzange haben. Für solche Drähtchen ist > mir die Pinzette manchmal schon bald zu grob. > Die kleinste ist von Faust, made in Germany. Ohne Riffelung, vorn etwa 1.5mm breit, kann am Schleifbock weiter angespitzt werden. Aehnlich habe ich mir manches Spezialwerkzeug fuer Autos gefertigt und hunderte Euro gespart. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/