Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Kurt Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Rechteck, das unbekannte Wesen Date: Thu, 16 Nov 2017 21:47:13 +0100 Lines: 55 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 4ybvqXScFGARjNwNObYdlQSYgboG7o2Ydx6biUwH7kna9wtFqy Cancel-Lock: sha1:Bu4dVAIFnCzjlj/Q0++lCP5nFYg= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.4.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:235587 Am 12.11.2017 um 16:05 schrieb Kurt: > Am 12.11.2017 um 14:00 schrieb Kurt: >> Am 12.11.2017 um 13:36 schrieb Kurt: > > Nun ein .asc mit "Rechteck", also ein Signal mit mehreren Flanken welche > im Abstand von 50µs auftreten. > > Die Datei: "Resonanz_mit_Rechteck.asc" > > Bild dazu unter: > http://www.bilderhoster.net/l9gdn8ss.png.html > >  Kurt > > > > >>> Zwei werden grösser, eine bricht ab und beginnt komplett neu, sowohl >>> mit neuer Phasenlage als auch neuer Amplitude. >>> >>> Den Grund dafür schauen wir uns jetzt mal an. >>> >>> Dazu: >>> Signal >>> >>> "U_SK1" >>> "U_SK2" >>> "U_SK3" >>> >>> auf den Schirm. >>> >>> Alle drei Signale beginnen bei 10µs, alle verändern bei 60µs ihren >>> Zustand. >>> >>> Der Grund dieses Verhaltens ist dann zu sehen wenn das Signal des >>> Messpunktes: Mp1 dazugelegt wird. >>> ----------------------------- >> > > > (Alle drei Signale beginnen bei 10µs)  !hier bei Null! > > Es scheint also nicht zu stimmen dass die Sinussignale bereits im "Rechteck" sind, sondern eher das diese erst am Schwingkreis entstehen und sich entsprechend passender Anregung durch Flanken erst einstellen und dann sich mehr oder weniger gut aufbauen. Ist also die Behauptung, dass im Rechtecksignal bereits die Sinusschwingen sind, total falsch? Kurt