Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Kurt Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Seitenb=c3=a4nder=2c_was_ist_das=3f?= Date: Thu, 2 Nov 2017 01:32:34 +0100 Lines: 103 Message-ID: References: <20171001204310.2db6daba@Achmuehle.WOR> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net GfwFJPfo7Yq8YoTqLYv2qADwFgHC5haHjLdtV/PuJf8L3bT+h1 Cancel-Lock: sha1:HKsfVCFxqGsuDO6U5TDJWR8AdCQ= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.4.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:234868 Am 01.11.2017 um 22:41 schrieb Rolf Bombach: > Kurt schrieb: > >> Die Periodendauer des S_ausg, damit dessen Frequenz, wird einzig und >> allein durch das S-osz bestimmt! > > Nein. Ist aber so, auch wenn dir das ganz und gar nichtgefällt. > Dein Problem ist, dass du nicht verstehst, was eine Periodendauer > ist. Oh doch, sogar was Frequenz bedeutet. > Du hast einfach mal das Wort aufgeschnappt und verwendest es > weiter, ohne es verstanden zu haben. So was erschwert die Diskussion > ungemein. Echt? Zeig halt im Plot wo du da unterschiedliche Periodendauern siehst. > > Natürlich bestimmt S_Osz die Frequenz der Nulldurchgänge im Ausgangssignal. Schön das du das klarstellst, würde dir auch nicht gelingen das anders zu zeigen. > Nur, das ist nicht die Periode. Doch, das ist die Periode, die des Sendesignals. > Als Periode bezeichnet man die Zeit, > die zwischen zwei identischen Wellenzügen des Signals vergeht. Da liegst du wiedermal daneben, das ist eine deiner Wunschlisten die keinerlei Bedeutung haben. Die Periodendauer eines 100 Hz Sendesignals beträgt halt mal 10 Millisekunden, eine Halbwelle davon hat halt 5 ms. Welche Schwingungsform die Einzelperiode hat spielt dabei keinerlei Rolle. Alle haben das gleiche T, somit die gleiche Frequenz. > Als Periode bezeichnet man die Zeit, > die zwischen zwei identischen Wellenzügen des Signals vergeht. Du verwechselt den Begriff: 'Periodisches Signal' mit Periodendauer eines Signals. Welche Sendefrequenz hätte denn dein 100 kHz AM-Sender wenn du ihn mit den Beatles beaufschlagen würdest? > Zu "identisch" gehört unter anderem, dass das Signal nach Ablauf der > Periode genau gleich steil durch das Nullpotential geht. > Nach der Periode wiederholt sich das ganze Muster des Signals. Und? Du redest von einem 'Periodischem Signal'. Und den Nulldurchgang wollen wir auch gleich mal festhalten. > In der angehängten Simulation (bei der der Potilator durch eine > Multiplikation nachgebildet wird, Das geht nicht, den kannst du nicht durch ein mathematisches Konstrukt ala "Multiplikation" nachbilden, auch wenn du dir das so sehnlichst wünscht. Ohne Poti kannst du keinen Potilator bauen. Und der besteht nur aus einem Poti dessen Stellung willkürlich gewählt werden kann. (ob das Poti nun innerhalb eines mathematischen Konstrukte nachgebildet ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle, es ist ein Poti notwendig, ob nun real oder mathematisch, ist für die Betrachtung der Vorgänge via Bildschirm, wurscht. > da ja der Potilator seine > eigene Funktion ebenfalls durch eine Multiplikation nachbildet) Und deine Wunschliste ist schon längst grau und vergilbt. > durchstösst das Ausgangssignal die Nulllinie jedesmal mit einer > anderen Steigung. Das Muster des Ausgangssignals wiederholt > sich nie. Und, was hat das mit AM zu tun? Da wiederholt sich das Muster auch nur wenn du ein Sinus- oder Rechteck- oder DC-Signal als Modulationssignal hernimmst. (ich finde keine angehängte Simulation, welche meinst du?) Kurt