Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Kurt Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Seitenb=c3=a4nder=2c_was_ist_das=3f?= Date: Sun, 22 Oct 2017 20:39:24 +0200 Lines: 153 Message-ID: References: <20171001204310.2db6daba@Achmuehle.WOR> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net OsdARN/6Dnd3nedUkcmacwISq9doCj3vhTbAzmyr+I+BQbDCi7 Cancel-Lock: sha1:1qaYTXA+8BQfcoVosP5IcjwowQY= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.4.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:234319 Am 22.10.2017 um 20:04 schrieb Rolf Bombach: > Kurt schrieb: >> Am 18.10.2017 um 20:32 schrieb Rolf Bombach: >>> Kurt schrieb: >>>> Am 14.10.2017 um 11:05 schrieb Rolf Bombach: >>>> >>>> Damits dir leichter fällt diese Anmerkungen. >>>> Das Modulationssignal beträgt 0..1V >>>> Diese 0..1 stellen das Poti entsprechend ein. >>>> >>>> 0V bedeutet: der Schleifer ist am unterem Ende (auch kaltes Ende >>>> genannt) >>>> 1V bedeutet: der Schleifer ist am oberem Ende (auch heisses Ende >>>> genannt) >>> >>> Danke dass du die Schaltung auf "Potilator" umgebaut hast. >>> Funktioniert tadellos. >>> Das Ergebnis ist dasselbe. Im Moment sieht das Signal noch etwas >>> verhalten aus, aber reduziere mal >>> >>>     R1 von 500 auf 100. >> >> Die beiden Widerstände sind dazu da um die Modulation im linearem >> Bereich zu halten. >> Zwischen 1/3 und 2/3 des S_osz. > > Ach nee. Was genau wird genau wann nichtlinear? Und wieviel? Warum > gerade 1/3? > Gerade soviel, damit man es nicht sieht, obwohl es da ist? So etwas > nenne ich Taschenspielertrick. Tja, wer Böses vermutet der sieht wohl auch Böses. Das "Nichtlinear" ist auf Modulatoren bezogen die nichtlinear werden wenn sie an ihre Grenzen stoßen. Und auch an die Vorgaben des Modulationsgrades den die Bundesnetzagentur vorschreibt. Du kannst die Widerstände auch teilweise weglassen oder unterschiedliche nehmen, oder sie ganz weglassen, der Potilator bleibt dabei immer 100% linear. > >> >>> - Dein Potilator ist ein nicht-lineares Element. Er multipliziert. >> >> Der Potilator ist die Linearität in Person, linearer gibts nicht. > > Das Oszillatorsignal ist eine reine Sinusfunktion ohne > Gleichspannungsanteil. Das ist keine Sinusfunktion, das ist ein symmetrisches, sinusartiges Signal. (sollte dir inzwischen klar sein) > Das Ausgangssignal sollte, falls deine Fiktion richtig wäre, nur eine > in der Grösse variiernde Abbildung des Oszillatorsignals sein. Ganz > offensichtlich Ganz offensichtlich hast du immer noch nicht verstanden was modulieren bedeutet! > und auch messbar enthält sie nun aber einen Gleichspannungsanteil von > rund 1.36608 Volt. Für den sehe ich bei deinen Ausflüchten keine Erklärung. Du bildest dir einfach was ein, schau halt das Signal an, es ist ein, in seiner Amplitude moduliertes, Signal. Ganz ohne deine "Wünsche". >> >> Im Potilator findet keine Multiplikation statt, zeig die Bauelemente >> wenn du meinst dass da was derartiges drin ist. > > Poti.asc: Value R=VAL*V(SET) > Die Steuerspannung MULTIPLIZIERT den unteren Teilwiderstand des > Potentiometers. Das ist die mathematische Formulierung damit der Potilator in LTS nachgebildet werden kann. Wurde dir schon mal erklärt. >> >>>    Hier: Er quadriert. Dies kann ein normaler Operationsverstärker >>>    (linear) nicht. >> >> Der Potilator moduliert, wenn du weitere Vorgänge siehst dann solltest >> du diese ganz genau beschreiben. > > Eine Modulation ist definitionsgemäss eine Multiplikation von Signalen. Vielfaches Wiederholen von Falschem wird deswegen nicht richtiger. >> >>> - Es entstehen "Seitenbänder", hier konkret diskrete Seitenfrequenzen. >> >> Was sind Seitenbänder? >> Was sind Seitenfrequenzen? >> >> (es wird Zeit dass du deine Märchengestalten mal erläuterst) > > Bei dir heissen die "Signalanteile". Achnee, schon wieder ein Versuch mir etwas in die Schuhe zu schieben was ich nie behauptet oder gesagt habe. (du machst dich schon mehrmals lächerlich mit deinen "Versuchen") >> Was den Potilator verlässt ist ein Signal konstanter Periodendauern, >> also konstanter Frequenz, deren Einzelperioden nicht sinusförmig sind. >> Du siehst es ja selber, selbst mit deiner "unmöglichen" Forderung: >> F_osz = F_mod kommt er perfekt zurecht. >> Er schafft das ohne jedwede Verzerrung. > > Das Ausgangssignal hat 21% Klirrfaktor. Es ist nicht sinusförmig. Na, der nächste Verzweiflungsversuch. Seit wann ist ein AM-Signal sinusförmig? > Das hast > du ja selber zugegeben. Was soll hier "ohne Verzerrung" heißen? > Echt, hab ich das oder möchtest du das gerne so gesehen haben. Falls dir es nicht bekannt sein sollte (Hihi) das "ohne Verzerrung" ist auf die Arbeitsweise des Potilators bezogen. Versuchs nochmal, diesmal gings wieder in die Hose, die Hose ist nicht meine. Kurt Zur Verdeutlichung: >> Was den Potilator verlässt ist ein Signal konstanter Periodendauern, >> also konstanter Frequenz, deren Einzelperioden nicht sinusförmig sind. >> Du siehst es ja selber, selbst mit deiner "unmöglichen" Forderung: >> F_osz = F_mod kommt er perfekt zurecht. >> Er schafft das ohne jedwede Verzerrung. Ich habe dir ein .asc nachgereicht, das mit S_osz = 100 , S_mod = 1000, wann versuchst du das zu 'benutzen'.