Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Kurt Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Labornetzteil mit Wechselstrom? Date: Sun, 22 Oct 2017 13:18:47 +0200 Lines: 17 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net zKv+xfikoZedJDdIFR0I6gMHpSHarnm640DUlosqA4AaEmKuRz Cancel-Lock: sha1:IgYxWqJy9pPByINRDrAs8U02JQA= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.4.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:234264 Am 22.10.2017 um 12:52 schrieb Marcel Mueller: > On 22.10.17 11.44, Kurt wrote: >> Fürs Fahrradlamperl kannst du auch Gleichstrom nehmen, das lässt sich >> dann mit einem Labornetzteil, das eine einstellbare Strombegrenzung auf >> deine 500mA hat, erschlagen. > > Dir ist schon klar, dass sich die Elektronik in den LEDs da anders verhält. > Kommt darauf an ob die eine Diode oder vier spendiert haben. Also bleibt am besten das umgedrehte Fahrrad und mit Hand treten. Bei einem Netzteil als Nachbildung müsste es sich eigentlich dann um einen Stromgenerator für 500mA handeln. Kurt