Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Ladegeraet fuer nicht wiederaufladbare Batterie Date: Thu, 12 Oct 2017 14:34:29 +0200 Lines: 15 Message-ID: References: <59DDC545.D37CD9D8@yahoo.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net WnMX4qPQqt2d7cwngfbbQwW6di4BE+wH6VNoCE5uWw03yOlvZk Cancel-Lock: sha1:mCeElZqrKyEYoAZqDtbPQltKLaI= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.4.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE-1901 Xref: csiph.com de.sci.electronics:233542 Am 12.10.2017 um 09:58 schrieb Gerrit Heitsch: > Es gab mal eine Zeit, da waren Alkali-Zellen wirklich auslaufsicher. > Heute ist es eher so, daß sie ziemlich sicher auslaufen, mit etwas Pech > schon in der Verpackung. Ich hab hier eine knapp 20 Jahre alte "Die Hard" (Eigenmarke von Sears, USA) Monozelle rumliegen, die ist noch völlig ok. > Da wurde der Rotstift an der falschen Stelle angesetzt. Wieso falsch? Externalisierung von Kosten: Ist doch nicht das Problem des Batterieherstellers, wenn das Auslaufen dir dein Gerät versaut. Hanno