Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Kurt Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Seitenb=c3=a4nder=2c_was_ist_das=3f?= Date: Sun, 1 Oct 2017 22:39:18 +0200 Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net OtP9zn7tO+DYytWnBM904ArbeDjHg0mf5aR7FqL/8E3DGcOto8 Cancel-Lock: sha1:TPIxtItJ1e6DQ+s/i1xe0fVJcIw= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.3.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:232889 Am 01.10.2017 um 22:30 schrieb Rolf Bombach: > Kurt schrieb: >> >> Was verlässt den Sender? >> (ein Signal oder mehrere?) > > Mehrere. Besonders schlimm ist Frequenzmodulation. Egal > wie schwach und wie langsam man die Frequenz moduliert, > es entstehen dermassen unendlich viele[tm] Seitenschwingungen(!), > dass man die Bandbreite des Senders begrenzen muss, damit > er nicht das ganze Rundfunkband zumüllt. > Kann man nicht ganz einfach mathematisch zeigen. > Viel Spass mit den Besselfunktionen. > Falsch gedacht, es geht immer nur *ein* Signal zur Antenne, dieses hat immer die selbe Amplitude, seine Freqeunz schwankt halt. Für wen ist die Banbbreite relevant? Sender oder Empfänger? Kurt