Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Netzspannung mit Attiny13 messen Date: Wed, 13 Sep 2017 16:17:07 -0700 Lines: 27 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net tDNNAMOU8zTG1YuHXNcsmQ7gzwgh85DlZcyUX4oTmwNwYeDgOx Cancel-Lock: sha1:QgUZs31lyJeDKbBOM9YsI2BuoO4= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:232237 On 2017-09-13 13:07, Rolf Bombach wrote: > Joerg schrieb: >> >> Peter moechte den Scheitelwert moeglichst genau erfassen. Mein Deutsch >> ist etwas rostig, aber m.W. heisst das Peak. Wenn man das praesize >> machen will, kann man entweder eine zu 60Hz etwas abweichende >> Abtastfrequenz laufen lassen und hoffen, dass der Peak irgendwann >> genau genug getroffen wird oder eben den Peak mathematisch aus den >> beiden naechstliegenden Samples ermitteln. Die AT Serie mag nicht >> die Creme sein, was analoge Teile darin betrifft, aber weit ueber 10 >> Bit haben wir mit Tricks hinbekommen. > > Es gibt analoge ICs, die den Spitzenwert erfassen; die Schaltung ist > sehr ähnlich dem sample-and-hold (PKD-01, BB/TI hat(te) ähnliches). > Mit wenigen Transistoren geht es auch analog; Beispiele findet man > in den Datenblättern bei entsprechenden Produkten von BNC (Berkeley > Nucleonics, nicht die Stecker), Nuclear Instruments, Canberra > usw. > Das sind allerdings fast alles Exoten, teuer, schwer beschaffbar, oder aehnliches. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/