Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Volker Staben Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_D/A_Wandler_Aufl=c3=b6sung?= Date: Fri, 18 Aug 2017 16:32:46 +0200 Lines: 17 Message-ID: References: <59948A30.B1A1F71@Berger-Odenthal.De> <7a6d056d56.assel@nuconverter.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net b1P6OemB6mWIWMfUrvowmgN51cjAs/M2C8CUlJvx/3lTHx9hg2b7TQafs= Cancel-Lock: sha1:ogcWbLdfDHPVtIYkpNTTJ/2HS3s= User-Agent: Mozilla/5.0 (Macintosh; Intel Mac OS X 10.11; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.2.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:231230 Am 17.08.17 um 15.20 schrieb Reinhardt Behm: >> Per SW lässt sich (fast) alles machen. Aber ein Strukturproblem (falls >> es denn vorliegt - und Instabilität ist immer ein Strukturproblem) >> sollte man besser mit Nachdenken zur Struktur lösen. > > Absolut d'accord. Aber bevor man ein vermeintliches Problem versucht zu > lösen, sollte man feststellen, ob es ein solches Problem ist. wenn wir lesen, dass die Regelung periodische Schwankungen produziert, deren Periodendauer von der Dimensionierung des I-Reglers abhängt, dann drängt sich möglicherweise der Verdacht auf, dass die Regelung so grundsätzlich nicht funktioniert? Das Auflösungsproblem, das möglicherweise außerdem noch existiert, muss ggf. natürlich auch gelöst werden. V.