Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Bernd Laengerich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Tiefpassfilter_f=c3=bcr_Audio?= Date: Sat, 12 Aug 2017 18:27:08 +0200 Lines: 17 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net yVg6HYwh7AAsbsXRqtie+w7CLP7bUhUIWo5YRpu6FmDMeMLYA= Cancel-Lock: sha1:xVIeD1dWbgRPoUij6OlB3T7Pr0U= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.2.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:231115 Am 11.08.2017 um 22:23 schrieb Frank Buss: > Bricht das dann nicht noch schneller? Ich habe so einen > Handgewindeschneider, wo man die Gewindeschneiderbohrer einspannen kann. Das Problem ist oft das Verkanten. Sowohl beim Handschneiden als auch mit dem Akkuschrauber. Schneidöl ist immer empfehlenswert. > Bei zuviel Widerstand immer wieder zurückdrehen, Späne entfernen, und > wieder vor usw. War allerdings auch M3, bei größeren Durchmessern klingt > ein Akkuschrauber nach einer guten Idee. Bei M12 wird man mit dem Akkuschrauber nicht weit kommen :-) Aber Späne entfernen muß normalerweise nicht sein, Etwa 1/4 Umdrehung rückwärts um den Span zu brechen ist sinnvoll. Bernd