Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Wettbewerb:_Gl=c3=bchl=c3=a4mpchen_blinken_lassen?= Date: Wed, 2 Aug 2017 00:56:55 +0200 Lines: 35 Message-ID: References: <598015ED.E3250296@hrz.tu-chemnitz.de> <59808414.499383C5@hrz.tu-chemnitz.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net v6IfXMzqcmVwtKiCjNTMmQKtx5YCM5Ioh6W+eV1YTo1gAyPWsi Cancel-Lock: sha1:ZYp7BeVFtakCuQwioYoMIfYhzd0= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:230757 Am 01.08.2017 um 17:55 schrieb Guido Grohmann: > Hans-Jürgen Schneider schrieb: >> Guido Grohmann schrieb: >>> >>> Hans-Jürgen Schneider schrieb: >>>> Lutz Schulze schrieb: >>>>> Ja, das war so. Grundschule gab es damals aber nicht, das hiess ab >>>>> der 1. >>>>> Klasse polytechnische Oberschule ;-) >>>> >>>> Mehr noch: Das hieß "Allgemeinbildende". >>> >>> Ja, wenn man mal sieht, was da alles so gelehrt wurde, jetzt einfach mal >>> nur im technischen Bereich gesehen. Das war schon auffallend, wie stark >>> das auf eine spätere Arbeit in einem Produktionsbetrieb ausgerichtet >>> war. >> >> Das hab ich anders aufgefasst. Eher als Kompensation für den Mangel an >> Handwerkern oder so. > > Ob man dafür lernen mußte, wie Draht oder Rohre hergestellt wurden? Oder > wie man Walzen für Profile entwirft? Stern-Dreieckschaltung? > Logikschaltungen? Das braucht man als Handwerker(!) eher selten. Klar, > manches hat da schon genützt. Aber Produktionsarbeit (PA) bzw. UTP > zeigten doch in Richtung späteres Arbeitslenben. Es gibt freischaffende Künstler, die sich ausschließlich mit dem befassen, was ihnen Spaß macht. Aber sicher nicht viele, und auch kaum welche, die gut davon leben können. Die Mehrheit wird später irgendwo ihren Arbeitsplatz finden müssen, und da sollte die Schule (+Praktikum) die verschiedenen Möglichkeiten so vorstellen, daß jeder zumindest die Richtung erkennt, in der er später *gerne* tätig werden möchte, und auch, was er später ganz sicher *nicht* machen möchte. DoDi