Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Bernd Laengerich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Ist_das_noch_zu_unterbieten_ein_3D_Drucker_Bausa_tz_f?= =?UTF-8?B?w7xyIDEzOS4tIEV1cm8gPz8=?= Date: Tue, 1 Aug 2017 10:57:00 +0200 Lines: 48 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net hLyAsk6UdUAmDq/4xx8BGwjy3wm0DNoYcHp+JIOTNPHz8gtZY= Cancel-Lock: sha1:OKE5f7qLDrYZvh9xu3d1nKgHGik= X-Face: "GJ5]+%^r#*eY_q;(xe7Co*gZyn@Wv_Z/FW)yr}o!3h\~o>l4Q*W2[%"6[9^0}TTQN}bzj4P*{3}Br\RlN,@/DZVewh'JMg<$"sDubiwmwA[\Ev.dqT2pI{X}Z:]!&E210DV5JhcPM4HXn`~(+;LLxK]HTwVrH}F$m6F?eUB40pEs-AwVRJvQ0{, Xref: csiph.com de.sci.electronics:230729 Am 01.08.2017 um 08:37 schrieb Matthias Weingart: > Kennt den jemand von Euch? Wenn wir uns schon einen 3D Drucker anschaffen, > dann wenigstens einen mit 2 Extrudern und schön gross. Ich drucke jetzt immer Den 3er nicht, aber Vorgänger. Sind brauchbar. Einarbeitungszeit braucht man generell in die Materie, egal welcher Drucker. Den Bedarf für "Gross" kann ich bestätigen. Die üblichen 200x200mm sind mir oft zu klein. Ich werde mir daher einen zweiten FDM-Drucker bauen und mal sehen ob der brauchbar wird. Ist ja nur Hobby. Derzeit reche ich erstmal mit gut €700,- an Materialkosten bis die Grundmechanik steht. > als Gast und da mussten wir dann doch schon öfter um die Größenbeschränkungen > drumrumbasteln... Eben, sowas nervt. > Nun kann man sich ja entweder einen Kommerziellen anschaffen (wie den > Ultimaker) oder einen der Hobbydrucker bauen, allerdings ist > Zweiextruderdruck wohl noch immer die hohe Schule.... Zu kommerziell vs. Hobby ist hauptsächlich der Vorteil der kommerziellen, mit Druckprofilen für eigene Filamente daherzukommen. Da hat man dann einen ganz guten Ansatzpunkt. Und da rechnet sich kommerziell auch der Preis für das teurere Filament heraus. Beim Hobby ist es egal ob man dann mit einem anderen Material mal ein/zwei Stunden experimentiert, wenn man das beruflich einsetzen will kann die Rolle auch €80,- statt €40,- kosten, wenn man auch nur eine halbe Stunde spart. Zweiextruderdruck: Ich denke der Weg geht zu einem Extruder mit mehreren Filamentförderen. Da hat man einige Probleme nicht die einem sonst das Leben schwer machen: Z-Differenz der Düsen, Offset in X-/Y-Richtung und herausrechnen desselben. Die Software muß ja auch den Freiraum um den/die Extruder berücksichtigen. Nachteil ist dann der Filamentwechsel mit "Spülphase" auf einem Verlustturm bei ggf. Anpassung der Extrudertemperatur. > Hmm, ja so kenn ich das. Ausser, dass die Modelle da präziser werden, hat das > Ding keinen wirklichen Vorteil. Nun ja, die Oberflächengüte ist da der Vorteil. Aber der Formlabs2 ist einfach sehr klein. Man muß wissen was man braucht. Sonst geht man in ein FabLab und lässt sich dort Teile mit verschiedenen Technologien und Materialien ausdrucken um zu vergleichen. Oder man lässt generell die Teile von einem Dienstleister drucken, dann muss man die Maschinen gar nicht erst kaufen. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa