Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Olaf Schultz Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Date: Thu, 20 Jul 2017 19:46:52 +0200 Lines: 25 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net kw5RoHKd2cDfHgGe96ategaQ/jJ5ZTdPzZwniWr9ygrV8N84zN Cancel-Lock: sha1:HgIejGdP9N/5O8sPeOMVTZB6nKA= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.2.1 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:230305 On 07/20/2017 08:56 AM, Andreas Bockelmann wrote: > Hallo zusammen, > > ich habe keinerlei praktische Erfahrung mit Frickeleien an > Kondensatormotoren von daher mal eine Frage in die Runde. > > Mein Bruder hat eine Tiefbrunnenpumpe mit einem 230 Volt > Kondensatormotor. Laut Typenschild der Pumpe soll das Dingen rund 11 > Ampere an 230 Volt ziehen. > > (Brüderchen ist Ing. für Metallurgie und Werkstoffkunde, weiß von > E-Technik nur, dass es sinnvoll ist vor dem Basteln die Sicherung > abzuschalten :-)) ... riecht eher nach Anlaufkondensator defekt. War hier vor zwei? Jahren so, sollte im Archiv zu finden sein... physikalisch die eine Wicklungskontaktierung im Kondensator zerbröselt.... Neuer Kondensator und gut ist... war nur eine elendige Zerlegerei... alleine die Tauchpumpe (gut schwer) in beengten Räumlichkeiten aus dem Tank zu wuppen.. Olaf