Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Intelligente Stromz?hler berechnen Verbrauchern zu viel Date: Thu, 6 Jul 2017 18:37:57 +0200 Lines: 35 Message-ID: References: <767qlcp40i2e20u9cfq2q3v08c6otl7g18@4ax.com> Reply-To: horst.d.winzler@web.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net FTrgXHwA5NtFEEGp5CrMIwJrOunirxbxL76fzjyIqRiMbnemNK Cancel-Lock: sha1:Hcv24rwTmytd0dj1BVXwRe1JpjI= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.2.1 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:229463 Am 07/06/17 um 18:02 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Am 06.07.2017 um 09:03 schrieb Eric Bruecklmeier: >> Am 06.07.2017 um 03:23 schrieb Hans-Peter Diettrich: > >>> BTW ließe sich der Effektivwert des Stroms nicht auch direkt über >>> einen Hitzdraht messen, wie ich das von alten HF Meßgeräten kenne? >>> Notfalls mit mehreren Hitzdrähten für hohe und niedrige Ströme? >> >> Dann wird der Blindstrom aber mit erfasst. > > Was ist daran falsch? > > Der fließende Strom belastet die Leitungen und Stromerzeuger, und ist > damit eigentlich der einzig aussagekräftige Wert über den > Energieverbrauch. Bei Motoren etc wird ja auch der Leistungsfaktor angegeben. Man könnte ja sogar vor einen ohmschen Verbraucher > einen Phasenschieber setzen, der den Wirkstrom auf der Verbraucherseite > in Blindstrom auf der Versorgerseite umwandelt. > > Großverbraucher sind gehalten, Blindströme selbst zu kompensieren, Das machen die schon im eigenen Interesse. Denn für den Blindstrom müssen sie löhnen. > Vielleicht wäre eine Umstellung der Versorgung auf Gleichspannung eine > praxistauglichere Lösung Gute Idee. Nun zu den Nachteilen wie Auslegung von Schaltern, Schützen etc. Dann doch lieber Wechselspannung? ;-) -- ---hdw---