Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Altes_R=c3=b6hrenradio?= Date: Wed, 14 Jun 2017 11:39:21 +0200 Lines: 21 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net omNEbqIDuhWyxtbj/gguGgU6/1XfSTt5g7THeX3NFHEFeaLX6F Cancel-Lock: sha1:pYsLWHbBLTX3tSec1SPOzu+XoJc= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:228897 Am 14.06.2017 05:44 schrieb horst.d.winzler: > Wenn ein Radio oder überhaupt ein Verstärker beim Aufdrehen des > Lautstärkeregler nicht anfängt zu "blubbern", muß kein Elko in der > Spannungsversorgung ausgetauscht werden. Mich nervt, daß seit der Elko-Pest bei low-ESR Kondensatoren (die gemischte Ursachen haben dürfte - hauptsächlich Fabrikationsfehler und Unterdimensionierung) der Elko-Tausch zu so einer Art Beschwörungszauber gegen Unbill aller Art auch bei wesentlich älteren Geräten geworden ist. Ja, Elkos altern. Aber ich würde dennoch nichts tauschen, was nicht kaputt ist, insbesondere nicht bei historischen Geräten. Ausnahme: bekannt problematische Typen, und das müssen nicht mal Elkos sein. Wima Tropydur beispielsweise. Ich bin jetzt gerade zu faul zum Suchen, aber mir sind schon Röhrenradio-Bastlerseiten untergekommen, die Listen von Bauteiltypen hatten, die man tunlichst tauschen sollte. Hanno