Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_=c3=9cberwachungssystem?= Date: Sun, 4 Jun 2017 13:58:20 +0200 Lines: 25 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net SKtfmW/TIIut6u3HBtix4A1fceAbuEdqeDc/wexDXOBzR6pXp0 Cancel-Lock: sha1:MeYY/i9eqMIE6TcWlcBwo8F1c7I= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.1.1 In-Reply-To: Content-Language: de-DE-1901 Xref: csiph.com de.sci.electronics:228403 Am 04.06.2017 um 10:28 schrieb Eric Bruecklmeier: > Am 03.06.2017 um 23:40 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Ein Bekannter möchte seinen Laden+Werkstatt mit etlichen (drahtlosen?) >> Kameras überwachen, professionelle Lösungen sind ihm aber zu teuer. >> Deshalb meine Frage, was bei einer Bastellösung schon im Vorfeld zu >> beachten wäre. >> >> Mir fällt dazu erst mal ein, daß jede Kamera einen eigenen >> Übertragungskanal braucht, und die Framerate so niedrig gewählt werden >> muß, daß alle Streams auf einem Rechner gleichzeitig aufgezeichnet >> werden können. Worauf muß man da achten? >> >> Der Rechner sollte rund um die Uhr laufen. Ist da ein PC zuverlässiger >> als z.B. ein RasPi? Den RasPi könnte man ja auch längere Zeit aus einer >> Autobatterie versorgen, bei einem ausgewachsenen PC stelle ich mir das >> deutlich komplizierter vor. > > > Ich würde pro Kamera einen Raspi nehmen, die Bilder lokal auf großer SD > speichern und ein paar Tage vorhalten. Bei Bedarf können Sie ja dann in > aller Ruhe heruntergeladen werden. > Ingrid meint: lieber auf großem USB Stick speichern, dann kann die Übertragung auch manuell erfolgen...