Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Firma_die_IC_=c3=b6ffnen_kann?= Date: Fri, 2 Jun 2017 10:45:05 +0200 Lines: 20 Message-ID: References: <592FACF7.BF6182C@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net O0CsF/2T5FA638jXyd7QNQCt2Oj4iuWoOGgQxExeAq3KurZdvo Cancel-Lock: sha1:PWC4e2mXrCPP5onsECu/JuHhGS0= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.1.1 In-Reply-To: Content-Language: de-DE-1901 Xref: csiph.com de.sci.electronics:228271 Am 02.06.2017 um 08:29 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Am 01.06.2017 um 21:59 schrieb Christian Zietz: >> Axel Berger schrieb: >> >>> Bei einem wertvollen Einzelstück wären für mich nicht irgendwelche >>> Chemikalien sondern die eigene Trampelhaftigkeit das KO-Kriterium. Beim >>> allersersten Versuch ohne jede praktische Vorerfahrung kann manches >>> schief gehen. >> >> Das kommt noch oben drauf. Selbst wenn ich mir die Säure nicht über die >> Finger kippe, müsste ich erst einmal mit vielen entbehrlichen ICs >> trainieren, bis ich zuverlässig ein gutes Ergebnisse hinbekäme. Und >> genau deshalb suche ich einen Spezialisten -- und habe bislang nur von >> Rafael einen Tipp bekommen. > > Ich würde mal vermuten, daß solche Spezialisten in China oder anderen > Entwicklungsländern zu finden sein dürften, Die gibt es in *jeder* Halbleiterbude.