Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Deckenfluter auf LED umbauen Date: Tue, 30 May 2017 17:52:28 +0200 Lines: 27 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 8a+e4NYNtPXNqcLRbLJoWgpAmxAfFpYTb4pfNSe+8zDELTXMLv Cancel-Lock: sha1:T6jKG6n0Pv0CYlVLLt1Ve5KLE9I= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.1.1 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:228166 Am 30.05.2017 um 05:30 schrieb Kai-Martin: > Zur Dimmbarkeit: Es hat schon seinen Grund, dass die kommerziellen > LED-Deckenfluter üblicherweise nicht dimmbar sind. Die entsprechende > Stromquelle so hinzukriegen, dass sie dimmt, wenig Abwärme produziert > und auch noch die Umgebung EMV-mäßig halbwegs in Ruhe lässt, ist nicht > völlig trivial. Könnt man nicht mit PWM dimmen? >100 kHz Taktfrequenz kHz dürfte nicht sichtbar sein. Wie ist das mit dem Augenschaden bei hohen Frequenzen, hoher Energiedichte und kurze Impulse, aber geringer mittlerer (räumlich gleichmäßiger) Leuchtdichte? Die Wärme dürfte kein Problem sein. Die chemische neuronalen Reaktionszeiten liegen im 1 kHz Bereich. > Ein andere Möglichkeit wäre, auf kontinuierliche Dimmbarkeit zu > verrichten und einfach zwei Sätze von Deckenleuchten zu installieren, > die man alternativ einschaltet. Oder gleich die Decke mit (farbige) LED-Bänder zukleben Hermann der da noch bei Halterung und Wirkungsgrad unsicher ist. -- http://www.hermann-riemann.de