Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Diffamp mit LM358: max. =?UTF-8?Q?Gr=C3=B6sse?= Widerstandswerte Date: 23 May 2017 10:22:36 GMT Lines: 21 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net UgAvQV4rY0ZZJ0Nk0GhVUAmbh9EwoGxb4oybb7y2zrLpmL6jjkzZVFyXd3 X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:dJK4n6ngf4Dm99QwXQe8VXFOKMQ= User-Agent: tin/2.2.1-20140504 ("Tober an Righ") (UNIX) (Linux/3.16.0-4-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:227880 Bernd Mayer wrote: >Am 23.05.2017 um 09:37 schrieb Peter Heitzer: >> >> Es sollen die Zellenspannungen bei einer LiIon-Batterie (3 Zellen in Reihe) gemessen >> werden, beim Entladevorgang in einer Taschenlampe. Da es sich bei den Zellen um >> solche aus alten Notebookakkus handelt, ist nicht unbedingt sicher, daß die Zellen >> sich gleichmässig entladen. Wenn eine der Zellen 3V erreicht, soll abgeschaltet werden, >> um eine Tiefentladung zu verhindern. Die Eingangswiderstände sollten wenn möglich am Akku >> verbleiben; lediglich die Versorgungsspannung des OpAmps soll geschaltet werden. >> Deshalb sollen die Widerstände möglichst gross sein, damit sich darüber nicht die >> Zellen entladen. Bei 100 k liegen die Entladeströme ingesamt deutlich unter 1 mA. >> Da kann die Taschenlampe schon mal einen Monat rumliegen, ohne daß recht viel passiert. >Hallo, >wenn Du FET-Opamps verwendest dann kannst Du noch hochohmiger arbeiten. Ich habe auch einige TLC272 rumliegen. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de