Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Patrick Schaefer Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Temperaturstabilisierung Quarzoszillator Date: Mon, 22 May 2017 19:11:36 +0200 Lines: 14 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net Jw/3G56RgBijBdh7UdbDPgn7wE7Ufdlx0GLy2t2DG+Jbyu1sQ= Cancel-Lock: sha1:VhsLdFOEr688fFI903YheVjdbYk= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:227820 Am 21.05.2017 22:34 schrieb Gerhard Hoffmann: > Doch. Wenn so ein Ding 15 Jahre auf einem Telefonturm war > kann man davon ausgehen, dass die Rubidiumröhre weitgehend > abgelutscht ist. Zumindest die Efratoms geben eine "Lamp Voltage" raus, darüber kann man abschätzen wie nah an der Verschleißgrenze das Ding ist. IIRC wird da die Intensität über eine Photodiode gemessen. 7-9 V ist Neuzustand, unter 3 V ist die Röhre durch. Durch heist nicht direkt kaputt, aber der Einrastvorgang kann dann deutlich länger dauern. Patrick