Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Diffamp mit LM358: max. =?UTF-8?Q?Gr=C3=B6sse?= Widerstandswerte Date: 22 May 2017 16:02:17 GMT Lines: 19 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net EAtwkuGE6JZgBzvV7DKIrgKoDrRJXRyhj7Y/t+ZEQaPJv5SrPdinROmdaU X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:Y401yYCDzBZ4x3xL8dpHWSfQlRg= User-Agent: tin/2.2.1-20140504 ("Tober an Righ") (UNIX) (Linux/3.16.0-4-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:227811 Dieter Wiedmann wrote: >Am 22.05.2017 um 17:37 schrieb Peter Heitzer: >> Ich möchte einem LM358 einen Differenzverstärker mit Verstärkung 1 bauen, der die >> zu messende Signalquelle möglichst nicht belasten soll. Wie gross kann ich die >> Widerstände machen, ohne daß das Messergebnis infolge Eingangsstrom merklich >> (>1 %) verfälscht wird? >> Die OPAmps im LM358 oder LM324 haben ja Eingangsströme im Bereich mehrerer 100 nA. >> Bei 100 nA fielen an 100 k bereits 10 mV ab, was in etwa der max. Offsetspannung >> entspricht. Deshalb scheint mir ca. 100 k der max. Widerstandswert zu sein. >> Sind meine Überlegungen richtig oder habe ich noch etwas übersehen? >Die Überlegung ist richtig, aber du solltest nochmal im Datenblatt nach >den richtigen Werten sehen. Ich habe die Werte für Input Bias Current genommen. Das waren wahrscheinlich die falschen. Ich muss zugeben, von Opamps (noch) sehr wenig Ahnung zu haben. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de