Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Warum wird alles digitalisiert ? Date: Fri, 19 May 2017 09:06:04 +0200 Lines: 29 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net xHednalLYHHdg9KAU8Qu5wCqjfotvNQA508a3BIOXmCaVyHWid Cancel-Lock: sha1:ORXzX4aV4WLdx1vQHqgaePVG1kM= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.1.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:227632 Am 19.05.2017 um 00:08 schrieb Udo Pi: >>> Das Rauschen könnte mit Filter, die nur bestimmte Frequenzen >>> durchlassen, bzw. neu erzeugen, kleiner werden. >>> Um sie ganz zu eliminieren, müsste man zusätzlich >>> bei jeder Schwingung die Amplitude auf geeignete Werte anpassen. > Das würde bedeuten, dass bitteschön keine unerwünschten Frequenzen im > Nutzsignal enthalten sein sollten, z.B. ca. 50Hz oder 100Hz, ob das im > Sinne des HiFi-Gedankens ist? Ja. Der nächste Schritt wäre Frequenzergänzungen per KI, so wie es bei Bilder in c't 11/2017 beschrieben ist. Bei sci Töne (Frequenzen) stehen nicht angenehmes Zuhören sondern u.a. Genauigkeit Signale der Quellen im Vordergrund. Da stehen Frage wie rausrechnen von Fehlerquellen der Meßinstrumente ( u.a. auch Genauigkeit bei floatingpoint..) im Vordergrund. Das Rauschen lässt sich sich durch Wiederholungen von Messungen und z.B. Mittelung teilweise rausrechnen. Hermann der vermutet, dass es irgendwann individuell + Zustand komplett zugeschnittene synthetische Musik gibt. -- http://www.hermann-riemann.de