Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Wie reagiert die KFZ Versicherung auf Autonomes Fahren ? Date: Tue, 16 May 2017 14:24:03 +0200 Lines: 22 Message-ID: References: <009075f5-3e54-4e65-86b3-7182545a88b2@googlegroups.com> <591839C2.CE7F8EC5@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net CUYfqVcxWvUuUgU84ikAQgBmZeKmnbi+TrJz7ELFuK/3/WBGC9 Cancel-Lock: sha1:tqQTU/b1TjvPHqw6RRMANWQgH0U= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:227512 Am 16.05.2017 14:13 schrieb Eric Bruecklmeier: > Ja, ein gewisser Anteil (ich schätze mal um die 30%) fährt > *grundsätzlich* auf dem Gehweg. Kann es sein, daß es diejenigen sind, denen man beigebracht hat, grundsätzlich auf dem (fußwegnahen) Radweg zu fahren, so daß sie es auch machen, wenn da gar keiner ist? Man sollte ihnen vielleicht einfach beibringen, immer auf der Straße zu fahren. > Interessanterweise auch in einem kurzen > Parkstück (völlig ohne KFZ-Verkehr), obwohl direkt daneben ein > zweispuriger(!) Radweg verläuft. Na ja, mir stehen auf Radwegen auch unzählige Fußgänger im Weg und halten Kaffeekränzchen. Mein letzter Sturz war aufgrund eines Lemmings, der auf dem Weg vom Bankautomaten zum Auto ohne zu gucken Rad- und Fußweg überquerte und dabei in mich reinlief. Ja, ich sollte es wirklich besser wissen, als benutzungspflichtige Radwege zu benutzen. Hanno