Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Wie reagiert die KFZ Versicherung auf Autonomes Fahren ? Date: Mon, 15 May 2017 23:51:16 +0200 Lines: 26 Message-ID: References: <009075f5-3e54-4e65-86b3-7182545a88b2@googlegroups.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net fsBQCJ5vzz+zNcTaJcYDhgtBXUZ5Qj2SGskhghzFekve67lh1r Cancel-Lock: sha1:k8NSmFC3k9BQ9TkpQuDNnqMw58s= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:227483 Am 15.05.2017 um 21:41 schrieb Marcel Mueller: >> Im Berufsverkehr besser als die S-Bahn zu sein stelle ich mir SEHR >> schwer vor. > > Wenn Du zufällig an einer S-Bahn wohnst und arbeitest und nicht zu oft > umsteigen musst, dann ja. Ich würde einen Kilometer Entfernung jetzt nicht unbedingt als "an einer S-Bahn wohnen" bezeichnen. > Das trifft jetzt auf wie viel Prozent der > Arbeitnehmer zu? Keine Ahnung. - Wie viel Prozent der Leute haben, neben berufsverkehrbedingtem Stau, keinen Parkplatz auf der Arbeit und müssen erst ewig suchen und haben es dann noch mal 10 Minuten zu Fuß, weil der gefundene Parkplatz so weit weg ist? BTHT. Ich jedenfalls kann mit dem Auto, mit der S-Bahn und mit dem Rad zur Arbeit (und das ist kein Zufall: Ich wollte mich nicht von nur einem Verkehrsmittel abhängig machen). Das Auto nutze ich davon am wenigsten. Eigentlich nur, wenn ich nach der Arbeit noch zum Einkaufen oder jemanden besuchen will. Hanno