Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: LM317 Stufenschalter anstatt Poti. Was ist zubeachten? Date: 8 May 2017 15:01:25 GMT Lines: 17 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net FGPhUc/IL5mkft5QTG6EMA87Ohfb2i47hcHfF8HKiaAhY7xyx8zcO9P4nr X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:ZExpIay9Qmfxcwn4L7iWmarVfB4= User-Agent: tin/2.2.1-20140504 ("Tober an Righ") (UNIX) (Linux/3.16.0-4-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:227211 Hans-Peter Diettrich wrote: >Am 08.05.2017 um 12:19 schrieb Peter Heitzer: >> Bei den üblichen einstellbaren Spannungsreglern ergibt sich die Ausgangsspannung >> zu ca. Vref*1+(R2/R1), wobei R1 zwischen Ausgang und Adjust und R2 zwischen >> Adjust und GND liegen. Wenn ich nun R2 durch einen Stufenschalter ersetze, >> dann könnte ja beim Umschalten kurzeitig die maximale Spannung am Ausgang >> erscheinen, wenn der Schalter keinen Kontakt hat. Nicht alle Schalter machen >> wohl "make bevore break". >Dann könnte man einen zweipoligen Stufenschalter nehmen, dessen zweite >Kontaktreihe den Ausgang durchschaltet. Das schränkt die Anzahl der Schaltstufen ein. Üblicherweise gibt es 1*12, 2*6 oder 3*4 (Ebene*Stufen). 2*12 sind selten und wesentlich teuerer. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de