Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Steckbrett Kabel Date: Wed, 19 Apr 2017 19:19:23 +0200 Lines: 20 Message-ID: References: <4e12fc9muf92fmvf160p04k98j4seq65tj@4ax.com> <8pb5fc55fbake12mfuastal0bqnbt0j6ns@4ax.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net clbcd6Fp8bbto+sZon4S+QgCp/fAT72gEcHtP9e7vncUEon1gR Cancel-Lock: sha1:Kgp1f+Zpss1jK1iGZm8bs0wTly8= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:226433 Am 19.04.2017 um 19:16 schrieb Gerrit Heitsch: > On 04/19/2017 06:24 PM, Eric Bruecklmeier wrote: >> Am 19.04.2017 um 17:49 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> >> [...] >> >>> Ein Hersteller weiß besser, welche Arten von Fehlern in seinem >>> Fertigungsprozeß auftreten können, und kann entsprechend selektieren. >> >> Es ging im angezweifelten Szenario darum, daß 7 fix und fertige >> potentiell gute Bausteine verworfen werden, weil 8 mal parallel getestet >> würde. Und sorry, ich bleib dabei: das glaube ich nicht... > > Hängt davon ab ob der Aufwand lohnt unter den 8 Stück die defekten > rauszusuchen. Wenn das Testen vollautomatisch per Roboter passiert und > im Verhältnis wenig Ausfälle dabei sind, dann ist es schon möglich, daß > sich keiner die Mühe machen wollte. Anfang der 80er? Never!