Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_[OT]_Fr=c3=bcher_war_alles_besser?= Date: Sat, 8 Apr 2017 18:58:31 +0200 Lines: 23 Message-ID: References: <5i9feclo1t6jsiv7mtljehqbm0vd3qjutn@4ax.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net GArtNWGiyqAfwJ4QmxBx/gd5xisU0UuTOzKT9bVnmMX3WP6VFI Cancel-Lock: sha1:SaFYztaDN463vqW7fBy6n03aNng= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:225909 Am 08.04.2017 um 18:43 schrieb Gerrit Heitsch: > On 04/07/2017 04:48 PM, Thomas Prufer wrote: >> Oder Excel-Dateien aus USA, wo die Makros statt "WENN... DANN" "IF... >> THEN" >> heißen. > > Wer auch immer die Idee hatte die Schlüsselworte einer Programmier- bzw. > Macrosprache zu übersetzen zieht sich auch die Hose mit der Kneifzange > an. So blöd kann ein normaler Mensch doch gar nicht sein. Microsoft besteht immer darauf, alle bekannten Fehler nochmal zu machen. Der Vorteil war, daß auf einem deutschen Word keine englischen Makros mehr liefen, und damit auch keine Makro-Viren. In der nächsten Version wurde dieser dämliche Versuch wieder abgestellt. BTW die Übersetzung der Befehle funktioniert durchaus, wenn sie sich lediglich auf die Ausgabe beschränkt, die Speicherung aber eindeutig ist. In einem alten Laser Homecomputer konnte der Benutzer alle Basic Schlüsselworte beliebig übersetzen lassen, weil die intern als binäre Tokens gespeichert wurden. DoDi