Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_[OT]_Fr=c3=bcher_war_alles_besser?= Date: Tue, 4 Apr 2017 11:51:14 +0200 Lines: 30 Message-ID: References: <58D69347.765F1A72@Berger-Odenthal.De> <58E2B019.DF01FF93@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net z5+ZS9Y3rhuyZirJ/uXOlwVOQvWrXX5MKoR/9SZj5GQ1ySNVoA Cancel-Lock: sha1:HowRq/BbU14Sjn95XuJXdGEu9Gk= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: <58E2B019.DF01FF93@Berger-Odenthal.De> Xref: csiph.com de.sci.electronics:225611 Am 03.04.2017 um 22:27 schrieb Axel Berger: > "Chr. Maercker" wrote: >> CP/M oder DOS mit Diskette ist Schwachsinn, mit Festplatte hingegen >> völlig OK. > > Du bist zu jung. Beim Kauf meines ersten Atari ST war an eine Festplatte > nicht zu denken, eine RAM-Erweiterung auf gigantische 2.5 MB teuer aber > gerade so noch machbar. Ich habe meinen ST 260 gleich auf 1MB (entspr. 520) aufgerüstet. Die RAM Chips huckepack aufgelötet, CS separat angeschlossen, hat auf Anhieb funktioniert. Mein kleiner Bruder hat's gleich nachgemacht, und dabei das ordentliche Löten gelernt . Die Aufsteck-Erweiterungen waren mir viel zu unsicher. > Das hieß Start mit der Bootdiskette, kopieren > aller Programme in die RAMdisk, Wechsel auf die Datendiskette und den > ganzen Tag flott und ohne Wartezeiten arbeiten, auch bei häufigem > Programmwechsel. Ich habe mit dem Kauf gewartet, bis das erste Angebot unter 1000.-DM gefallen war. Dazu 10 Disketten für stolze 100.-DM. Und ein NEC Multisync für SW und Farbe. Bald danach kam die erste HD dazu, dann konnte ich mit dem System wunderbar arbeiten. Als wir dann in der Firma die ersten PC hatten, konnte ich über diese Mikrocomputer nur müde lächeln - da hatten wir (mangels RAM) weit mehr Probleme mit einer RAMdisk und den Programmen auf Disketten :-] DoDi