Path: csiph.com!feeder.erje.net!2.eu.feeder.erje.net!lightspeed.eweka!peer01.am4!peer.am4.highwinds-media.com!peer01.fr7!futter-mich.highwinds-media.com!news.highwinds-media.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_[OT]_Fr=c3=bcher_war_alles_besser?= Date: Thu, 30 Mar 2017 14:05:45 +0200 Lines: 68 Message-ID: References: <58D69347.765F1A72@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net WTOhxZt2Ox/aqPXyb+9TBQd5MR3bLbDS1xy7CtaD5P8SjetSNB Cancel-Lock: sha1:OpUIzNG751aBpKhZ3r8zdj21fIM= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: X-Received-Body-CRC: 3999976974 X-Received-Bytes: 4109 Xref: csiph.com de.sci.electronics:225273 Am 30.03.2017 um 11:38 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Wenn wir schon beim Abschweifen sind, was gibt es denn an brauchbaren > Baukästen/Systemen für CNC (Roboter-)Modelle? Meinst Du so etwas?: https://www.isel.com/de/catalog/product/view/id/4366/s/flachbetteinheiten/category/675/ > Ich habe mir erst letztes Jahr sauteure Kästen von Fischertechnik zugelegt, > nur um herauszufinden, daß die Teile viel zu schlabbrig > für vernünftig funktionierende Modelle sind :-( Das dürfte mit Lego nicht besser sein. Die Dinger eignen sich als Modelle, um software zu entwickeln. Ähnlich wie etliche Plastik Roboterarme. Wenn es ernsthaft präzise sein soll, dann statt Plastik Aluminium oder noch besser Stahl. > Mit Märklin habe ich viel gebastelt, aber wie könnte ich daran Motoren > und Sensoren befestigen? Ich mit Trix. Ich habe noch 2 unbenutzte Märklin Roboterbaukästen. Erfahrung habe ich noch mit Lego und Fischertechnik. > Mit 3D Druck möchte ich mich nicht mehr befassen, Bei mir steht das auf der Wunschliste, allerdings ist davor einiges andere dran. Für 3 d Modelle ziehe ich erstmal 3 D Bilder auf PC vor. Ich habe einen 3 d-Monitor mit Polarisationstechnik, auf dem ich pixelweise in C mit SDL 3-D Bilder malen kann. > da wäre ich schon beim CAD Entwurf komplett aufgeschmissen :-( Ich habe das Grauen an Platine ST ( von Data Becker für Atari ST) kennengelernt. Grauenhafte Eingabe. Das einzige, woran die nach meinem Eindruck ernsthaft gearbeitet haben, war der Kopierschutz. Zum Leiterbahn berechnen bin ich nicht gekommen. Bisher habe ich auf 2 Methoden Platinen in Eurogröße hergestellt. Nachdem mir die Photo Geschichte zu unhandlich war, habe ich mir den Plotter Watanabe Miplot zugelegt, in dem man auch einen Stift einspannen konnte. Mit speziellen Stift habe ich dann Leiterbahnen über computer Steuerung gemalt und dann die Platine nur geätzt. Die Geschwindigkeit wirkte sich such die Breite der Leiterbahnen aus. Und wenn der Stift prellte (hüpfte) gab es Punkte. Die Platine wurde nicht bestückt. Die andere euro Platine wurde auf Lochrasterkarte gefädelt und u.a. mit 2 Z80 PIO als IO Platine verwendet. Ich vermute, das auch noch heutzutage fädeln im Bastelbereich die beste Lötverbindung ist. Neu heutzutage sind die breadboards, wobei ich nicht weiß, ob man die auch für Schaltungen verwenden sollte, die >=10 Jahre halten sollen. Sind Steckverbindungen im Vergleich zu Lötverbindungen von der Haltbarkeit hergesehen gleichwertig? Hermann der ab Frühjahr 1986 ( etwa Kauf Atari St) keine Elektronik mehr gelötet hat. -- http://www.hermann-riemann.de