Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst.d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Gl??hlampen als Heizung Date: Mon, 20 Mar 2017 05:57:23 +0100 Lines: 33 Message-ID: References: Reply-To: horst.d.winzler@web.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net +u8WbFon8MZYWabi95qtZAxJu+ODaItG0qQDveTDHNeY1xydvH Cancel-Lock: sha1:MMqXllj4SWvIb9ARI/XNvYl+cHY= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:224840 Am 19.03.2017 um 22:08 schrieb Rolf Bombach: > horst.d.winzler schrieb: >> Am 17.03.2017 um 19:37 schrieb Rolf Bombach: >> >> Ich mein das es schon auf die tatsächliche Anodenspannung ankommt. > > Tatsächliche oder effektive oder was? Nicht die gedachte, aber die in dem Moment tatsächlich vorhandene. >>> Richtig. Die 5 kV werden als hinreichende Bedingung angesehen, nicht >>> als notwendige. Ab 5 kV in Röhrengeräte muss man sich um die RöV >>> kümmern, >>> das heisst aber nicht, dass das bei geringeren Spannungen prinzipiell >>> wegfällt. >> >> Wie war das doch noch mit dem Bremsspektrum? > > Das hört bei der Elektronenenergie auf. Also bei der maximalen > effektiven Beschleunigungsspannung. Und die kennt man a priori nicht > und man kann sie auch nicht aus der Anodenspannung ableiten. > Wie gesagt, siehe Laufzeitröhren. Weiterer krasser Fall ist das Betatron, > da ist die Sekundärspannung des Beschleunigers vielleicht 5 Veff > oder so und produziert trotzdem Elektronenenegien >> 1 MeV. > BTW, das Posting von Gerhard hast du aber schon kapiert? > 1)Du meinst das, was unter Bremsfeldröhren rangiert? 2) Ich kann dich ja fragen... -- ---hdw---