Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Russische Multimeter, gibt es die noch? Date: Fri, 17 Mar 2017 07:04:43 -0700 Lines: 40 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net vhsLQ52B3O42WMGRTYnGPQNqqBnLeN7bxsXg844l9nc292p2sL Cancel-Lock: sha1:rRAhlUIIqG6dsNG+O/mjLnc6TcE= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:224640 On 2017-03-16 17:39, Volker Borchert wrote: > Joerg wrote: >> On 2017-03-14 11:36, Karl Sauer wrote: >>> >>> Ich auch, ich auch! Ein U4341, nagelneu und ungebraucht, sogar ohne >>> Nikotinschicht, im Metallkoffer. >>> >> >> >> >> Meins ist leider putt :-( > > Sofern nicht das Instrument selbst kaputt ist, sollte das doch kein > Problem sein, bei den russischen Geräten gab es doch eigentlich immer > vollständige Schaltpläne dazu. BTDT. Muss ich mir nochmal ansehen, falls noch nicht weggeworfen. M.W. war etwas unreparierbares defekt, entweder der Drehschalter oder das Instrument. Denn normalerweise repariere ich alles, was irgendwie geht. > ... Hierzulande gab es seinerzeit > für erschwingliches Geld ein 10Mhz Einkanal Oszilloskop. Nicht so > schick wie ein Hameg oder Tektronix, z.B. springt die Nullinie wenn > man die Y-Verstärkung umschaltet, aber brauchbar. Da war eines Tages > einer der Y-Endtransistoren hinüber. Die versuchsweise eingebauten > BF458 von der Bildröhrenplatine eines Sperrmüllfarbfernsehers tun > heute noch Dienst. Den russischen Originaltyp habe ich allerdings > gar nicht erst versucht aufzutreiben ;-) > In einem meiner Russennetzteile ist es aehnlich. Sogar ein klassenfeindliches Zehngangpoti kam bei der Aktion rein, weil russische Potis nicht so der Hit waren. Es gab da drinnen dennoch keine Revolution. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/