Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst.d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Russische Multimeter, gibt es die noch? Date: Wed, 15 Mar 2017 18:49:27 +0100 Lines: 27 Message-ID: References: Reply-To: horst.d.winzler@web.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net tglL3Sx5fjYA06YE+K3s5QCDcC7uMmxWMF2d88yDVEb5FTJpKP Cancel-Lock: sha1:wlYqTLAg9mpQ/MTquVqxIld4Pec= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:224471 Am 15.03.2017 um 14:19 schrieb Peter Heitzer: > Joerg wrote: >> On 2017-03-14 09:50, Peter Heitzer wrote: >>> Joerg wrote: >>> [Analogmessgeräte] >>> >>>> Ich hatte natuerlich am Freitag genau so einen Fall. Pulsierender Strom >>>> an einer schwer erreichbaren Stelle, wo man DSO oder Labjack nicht recht >>>> hinschloeren konnte. Das DVM sprang nur wild rum. >>> >>> Hatte das Multimeter keinen LCD Balken? >>> Bei solchen Situationen wäre der äusserst hilfreich. >>> > >> Nein, aber ich habe bei anderen Multimetern mit Balken erlebt, dass der >> ebenso wild rumflatterte wie die Anzeige. Wenn man wirklich einen >> Mittelwert sehen will, bringt das nichts. > > Wenn der Wert mit 1-2 Hz schwankt, dann hilft ein Zeigerinstrument auch nicht > viel. Ein kleiner Messadapter mit Bluetoothübertragung auf ein Skope wäre > wohl hier ideal. Keine Ahnung, ob es sowas schon fertig gibt. > Es gab Röhrenvoltmeter da konnte die Zeitkonstante vergrößert werden. -- ---hdw---