Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Russische Multimeter, gibt es die noch? Date: 15 Mar 2017 13:19:00 GMT Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net R2E8InVoqdSffdj63nRkAQT4VrnkYeJ8nsV4Mt4I5WzT8TxYbUAt86/FR0 X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:8OA4SqESJYAOJJWN2XrF6b0w/ZQ= User-Agent: tin/2.2.1-20140504 ("Tober an Righ") (UNIX) (Linux/3.16.0-4-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:224436 Joerg wrote: >On 2017-03-14 09:50, Peter Heitzer wrote: >> Joerg wrote: >> [Analogmessgeräte] >> >>> Ich hatte natuerlich am Freitag genau so einen Fall. Pulsierender Strom >>> an einer schwer erreichbaren Stelle, wo man DSO oder Labjack nicht recht >>> hinschloeren konnte. Das DVM sprang nur wild rum. >> >> Hatte das Multimeter keinen LCD Balken? >> Bei solchen Situationen wäre der äusserst hilfreich. >> >Nein, aber ich habe bei anderen Multimetern mit Balken erlebt, dass der >ebenso wild rumflatterte wie die Anzeige. Wenn man wirklich einen >Mittelwert sehen will, bringt das nichts. Wenn der Wert mit 1-2 Hz schwankt, dann hilft ein Zeigerinstrument auch nicht viel. Ein kleiner Messadapter mit Bluetoothübertragung auf ein Skope wäre wohl hier ideal. Keine Ahnung, ob es sowas schon fertig gibt. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de