Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst.d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Gluehlampen als Heizung Date: Sat, 4 Mar 2017 06:21:43 +0100 Lines: 37 Message-ID: References: <41f4f312-59a1-eb4d-f6d3-5a9d518071e7@news.einzel.de> Reply-To: horst.d.winzler@web.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net f2AgRbemLdm+3TOL+MBD2gAEtWNM9KC0uN0J4RGM720U8jvLl2 Cancel-Lock: sha1:BDoyTvI+AwdxJorpp+8Dc+0DWn8= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.7.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:223952 Am 04.03.2017 um 01:46 schrieb Gerhard Hoffmann: > Am 03.03.2017 um 19:37 schrieb Thomas Einzel: >> Am 03.03.2017 um 18:43 schrieb Hanno Foest: >>> Am 03.03.2017 17:34 schrieb Gerhard Hoffmann: >>> >>>> Man baut also eine Eimer-große Luftspule, der Träger ist sehr >>>> filigran gearbeitet. Das ist nicht so leicht, weil eine Mobilantenne >>>> ja auch stabil sein muss. Material mit niedrigem Eps-r. >>> >>> Danke für die Erklärung. Ein Foto hat nicht zufälligerweise jemand? >> >> Ich bin kein Funkamateur, aber zu den Erklärungen einigermaßen passen >> würden eventuell die Spulen der 40/80/160m Antennen auf >> http://www.bornschein-online.de/amafunk/kurzwelle/vertikal/projekt_vertikal.htm >> > > Nein, eher nicht. Die sind auf Kunststoffrohr gewickelt und Windung an > Windung. Beim Eimerchen ist 1 cm Abstand zwischen den Windungen und > der Draht ist viel dünner. Eher sowas wie die Antennenspule in Grimmeton oder Goliath. Ich dachte es mir schon. > Die Impedanz an der Oberseite der Spule ist sehr hoch. Zur Spitze der > Antenne hin wird das noch toller. Ich glaube nicht, dass der mit seinen > dicken Alurohren viel gut macht. Nach meinem Dafürhalten wäre ein noch dickeres Rohr mit abschließender (Kapazitäts)Platte günstiger, zumindest würde das System breitbandiger und das Abstrahlverhalten wäre weniger steil. Auf jeden Fall käme er mit geringerer Induktivität der Spule aus, was die Spulenverluste drücken würde. Was die Spulenverluste besonders hochtreibt sind die einfach gebrückten Windungen im oberen Bereich der Verlängerungsspule. -- ---hdw---