Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Gerhard Hoffmann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Gluehlampen als Heizung Date: Fri, 3 Mar 2017 05:23:29 +0100 Lines: 35 Message-ID: References: Reply-To: ghf@hoffmann-hochfrequenz.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net YAUX2muIgIkqaRvGw9CpUwXctGArXuHC/z5yAT9zvK/aHRBMLc Cancel-Lock: sha1:nGTnrdk/kZFUDDNlu+cwkc3m5lc= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.7.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:223895 Am 03.03.2017 um 03:27 schrieb Volker Borchert: > Gerhard Hoffmann wrote: >> Ja, haben wir auch gemacht. Das war noch dazu billig. Spannungsver- >> dreifacher aus 220V direkt für die Anode, Verdoppler aus 220V für die >> Kathode. > > Wohl eher fürs Schirmgitter. (JFTR) > >> Unglaubliche Mengen von Blitzelkos. >> Nur ein Heiztrafo. > > Den hätte man unter Verzicht auf 1/6 der Leistung durch Verwendung > von nur fünf Röhren durch 2x 33\u03A9 4W ersetzen können... Äh, nein , das war schon so gemeint. Kathode auf gleichgerichtete -440V und die Anode auf gleichgerichtete +660V. Das ist eine härtere Spannungsquelle als ein Verfünffacher. Blitzelkos kosten was. Und der Stecker muss richtig rum in die Steckdose. Ohne Heiztrafo geht da nichts, sonst schlägt Kathode-Heizfaden durch. Und auf eine Röhre zu verzichten... kranke Idee, das widerspricht dem Zweck der Übung. Billig-Röhren aus dem Osten sind gleich geplatzt, gute haben das auch nur begrenzte Zeit durchgehalten. WIMRE war Siemens am härtesten im Nehmen. Man kann sich auch mit -300V auf der Kathode begnügen, das ist dann nicht gar so heiß. Gruß, Gerhard