Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Christian Zietz Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: ATmega328p an 32 kHz Date: Sun, 26 Feb 2017 12:40:23 +0100 Lines: 18 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net owj3MEQWFI5GH8tDSpzGuQObLP2bwdBRZMX5nUIGEsXRDL6w== Cancel-Lock: sha1:swgMKWfedymvUy30eBtTilOudbg= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.0; WOW64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.7.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:223784 Stefan schrieb: > Man könnte den 32kHz Quarz dann dazu nutzen, den Frequenzfehler des > RC-Oszillators zu kompensieren, indem man hin und wieder mal einen > Counter mitlaufen läßt um die Frequenz des RC Oszilators zu messen und > um damit dann den genauen Wert für die Baudrateneinstellung zu bestimmen. Ja, wie ich ja bereits am Montag in diesem Thread schrieb, gibt es sogar eine App-Note (AVR055) von Atmel, die genau dieses Vorgehen beschreibt. Eine weitere App-Note (AVR054) befasst sich übrigens damit, den RC-Oszillator anhand eines empfangenen Sync-Bytes auf der seriellen Schnittstelle nachzujustieren. Christian -- Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA